Votteler & Müller-Bütow
Steuerberater & Rechtsanwälte

Freiburger Straße 9 · 79312 Emmendingen
Sie finden uns im F9 Business-Park (Ehem. Fischer/UPAT Verwaltungsgebäude)

Coronahilfe für Unternehmen

Welche Hilfen gibt es für von Corona beeinträchtigte Unternehmen?

Überbrückungshilfe 3 kann seit 10.02.2021 beantragt werden.
Neustarthilfe für Soloselbständige.
Die Novemberhilfe für von Schließungsanordnungen unmittelbar oder mittelbar betroffene Betriebe kann beantragt werden.
Die Dezemberhilfe kann seit 23.12.2020 beantragt werden.
Überbrückungshilfe 2 für die Monate September bis Dezember 2020 kann noch bis 31.03.2021 beantragt werden, Steuererleichterungen, Kurzarbeitergeld, Darlehen etc. - wir helfen Ihnen bei den Anträgen.

weitere Infos
vorträge erbrecht

Aktuelle Vortragsveranstaltungen

Bitte beachten Sie, dass die Vorträge teilweise als Präsenzveranstaltungen, teilweise als Online-Seminare stattfinden.
Bitte informieren Sie sich hierzu auch bei der Volkshochschule Nördlicher Breisgau 07641/92250.

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Beratung Erbrecht

Aktuelle Beratungsangebote

Ist mein Testament noch aktuell?

Beratungsgespräch zur Prüfung, ob Ihr Testament immer noch ihren aktuellen Vorstellungen entspricht. Das Gespräch (in unserer Kanzlei) dauert maximal eine Stunde.
Honorar pauschal 100,- EUR incl. 19% Umsatzsteuer.

Warum eine Vorsorgevollmacht oder Patientenverfügung?

Welche Vorsorgeregelungen sind für Sie persönlich notwendig (Vorsorgevollmacht, Unternehmer-Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Betreuungsverfügung, Sorgerechtsverfügung, Bankvollmacht, Bestattungsverfügung, Testament oder Erbvertrag, Anpassung von Gesellschaftsverträgen). Das Gespräch (in unserer Kanzlei) dauert maximal eine halbe Stunde.
Honorar 50,- EUR incl. 19% Umsatzsteuer.

Wer erbt was ohne Testament? Was kostet ein Beratungsgespräch im Erbrecht?

Sie schildern Ihre Situation und Ihre Ziele und wir überlegen gemeinsam, welche Möglichkeiten bestehen, diese Ziele erbrechtlich zu erreichen. Die möglichen Lösungen werden auch erbschaftsteuerlich betrachtet. Das Gespräch dauert maximal zwei Stunden. Honorar pauschal 250,00 EUR incl. 19% Umsatzsteuer.

Terminvereinbarung bitte ausschließlich telefonisch über unser Sekretariat:

0 76 41 / 933 690

Unsere Tätigkeitsbereiche

Als Steuerberatungskanzlei übernehmen wir für Sie an den Standorten 79312 Emmendingen und 73614 Schorndorf alle Aufgaben eines Steuerberaters. Dabei sind wir auch gerne Ihr erster Ansprechpartner in rechtlichen Fragen. Haben Sie Interesse?
Lernen Sie uns unverbindlich kennen.
Unsere Tätigkeitsbereiche umfassen u.a. die monatliche Buchführung, Umsatzsteuer-Voranmeldungen, Lohnabrechnungen, Jahresabschlüsse, Steuererklärungen, Einspruchs- und Klageverfahren, Hilfe bei der Selbstanzeige etc.

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Wir beraten und unterstützen Sie bei allen Fragen zu den Themen Vorsorge (Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung und Testament).

Im Erbrecht und Erbschaftsteuerrecht unterstützen wir Sie bei der Umsetzung Ihrer Ideen bezüglich der Vermögensnachfolge. Nach einem Erbfall helfen wir dem Erben, Vermächtnisnehmer oder Pflichtteilsberechtigten bei der Durchsetzung seiner Ansprüche.

RA/Stb. Markus Votteler ist Mitglied der Deutschen Vereinigung für Erbrecht und Vermögensnachfolge e.V. (DVEV) und der Arbbeitsgemeinschaften Erbrecht und Steuerrecht des Freiburger Anwaltvereins.

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Im Familienrecht begleitet Sie Rechtsanwältin Katja Müller-Bütow bei allen während der Trennungs- und Scheidungsphase auftretenden Fragestellungen und berät zu den Themen Eheverträge, modifizierte Zugewinngemeinschaft, Kindes- Trennungs- und Geschiedenenunterhalt sowie Adoption.

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Wir beraten Sie auch zum Thema Arbeitsrecht. Sprechen Sie uns an!

Wir beraten und unterstützen Sie bei der Gründung Ihres Unternehmens sowohl in rechtlicher als auch in steuerlicher Hinsicht.

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Schildern Sie uns Ihren Fall, auch wenn er aus einem anderen Rechtsgebiet stammt, unverbindlich. Sollten wir Ihren Fall aus zeitlichen oder anderen Gründen nicht in der uns zur Verfügung stehenden Zeit bearbeiten können, empfehlen wir Sie gerne an geeignete Kollegen weiter.

Vortragsveranstaltungen

Bitte beachten Sie, dass die Vorträge teilweise als Präsenzveranstaltungen, teilweise als Online-Seminare stattfinden.

Ehegattentestamente:

3.03.2021 – 19.00 Uhr Online VHS

Bei Ehegatten steht die gegenseitige Versorgung im Vordergrund. Weitere Themen sind die Erbfolge der Kinder, Ausgleich lebzeitiger Zuwendungen, Pflichtteil. Nach einem kurzen Überblick über die geetzliche Erbfolge des Ehegatten werden verschiedene Möglichkeiten dargestellt, wie Ehegatten ihre Erbfolge regeln können. Auch das sog. „Berliner Testament“ existiert in vielen Varianten. Welche Freiheiten soll der überlebende Ehegatte haben? Stichwort: Bindungsfalle.


Testamente in der Patchworkfamilie:

17.03.2021 – 19.00 Uhr Online VHS

In einer Patchworkfamilie treffen zwei Familien aufeinander. Die gesetzliche Erbfolge ist in dieser Situation oft ungeeignet, da im Ergebnis die Kinder des länger lebenden Partners erbrechtlich bevorzugt werden. Nach einer Darstellung der gesetzlichen Erbfolge werden verschiedene Testamentstypen als Lösungsvorschläge besprochen.


Das Geschiedenentestament:

14.04.2021 – 19.00 Uhr Online VHS

Als Geschiedener oder auch als Alleinerziehender ist man über gemeinsame Kinder miteinander verbunden, auch erbrechtlich. Bei minderjährigen Kindern sollte man sich für den Todesfall Gedanken über die Vermögenssorge machen. Stirbt dann auch das Kind, kann das Erbe an das andere Elternteil fließen. Diese Problematiken und Lösungen werden besprochen.


Erben und Vererben:

19.04.2021 – 19.00 Uhr Malterdingen Rathaus
11.05.2021 – 19.00 Uhr Vörstetten Roteux-Quartier

Wer erbt, wenn ich kein Testament erstelle? Welche Regeln gelten für die Erben und die Erbengemeinschaft? Welche häufig verbreiteten Irrtümer existieren im Erbrecht? Die Teilnehmer erhalten einen Überblick über die gesetzliche Erbfolge der Verwandten und des Ehegatten. Die Erbengemeinschaft und mögliche Auseinandersetzungsprobleme werden besprochen. Typische Problemfelder bei verschiedenen Familienkonstellationen werden dargestellt. Jede Lebenssituation hat ihre eigenen erbrechtlichen Probleme: Geschiedene, Patchworkfamilie, Eheleute mit oder ohne Kinder, Eltern behinderter oder überschuldeter Kinder etc. Wie wirken sich lebzeitige Zuwendungen an einzelne Kinder in der Erbauseinandersetzung aus? Welche Testamente helfen, diese Probleme zu lösen?


Testamente zu Gunsten von Menschen mit Behinderungen oder Empfängern von Sozialhilfe:

28.04.2021 – 19.00 Uhr Online VHS
03.05.2021 – 19.00 Uhr Emmendingen Familienzentrum Bürkle Bleiche

Bei Kindern, die Leistungen der Sozialhilfe beziehen, entsteht, wenn sie erben, ein Problem. Das Kind hat sein Vermögen zu verbrauchen; erst dann tritt das Sozialamt wieder ein. Dies kann behinderte Kinder ebenso betreffen wie Kinder, die verarmt sind. Durch entsprechende testamentarische Gestaltungen ist es möglich, dem Kind langfristig Zuwendungen aus dem Erbe zukommen zu lassen und daneben weiterhin Sozialleistungen zu beziehen.


Erbengemeinschaft und Auseinandersetzung:

12.05.2021 – 19.00 Uhr Online VHS

Enterbt und was nun? Gehört man zum Kreis der Pflichtteilsberechtigten steht einem der sog. Pflichtteil zu. Um diesen korrekt geltend machen zu können, gibt es Auskunftsrechte. Diese erstrecken sich nicht nur auf den Bestand des Nachlasses zum Todeszeitpunkt, sondern auch auf lebzeitige Zuwendungen des Erblassers.


Vorweggenommene Erbfolge:

16.06.2021 – 19.00 Uhr Online VHS

Es kann Sinn machen, Vermögen bereits zu Lebzeiten auf die nächste Generation zu übertragen. In diesem Kurs werden die rechtlichen und steuerlichen Aspekte der lebzeitigen Übergabe von Vermögen besprochen. Folgende Stichworte seien genannt: Gezielte Übergabe einzelner Vermögenswerte, mehrfache Nutzung der Freibeträge der Erbschafts- und Schenkungsteuer, Absicherung des Übergebers, Nießbrauch, Wohnrecht, Rückforderungsrechte, Ausgleich unter Geschwistern (was ist gerecht?), Auswirkungen auf das Pflichtteilsrecht, Güterstandsschaukel, Sozialhilferegress im Pflegefall, Übergabe eines Unternehmens.


Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung:

23.06.2021 – 19.00 Uhr Bahlingen Silberbergschule
07.07.2021 – 19.00 Uhr Herbolzheim Torhaus

Sie wollen Vorsorge treffen für den Fall, dass Sie nicht mehr in der Lage sind, Ihren Willen zu äußern, sei es durch Bewusstlosigkeit, Koma, dementielle Erkrankung oder durch andere Umstände? Hierfür gibt es verschiedene Vorsorgeinstrumente, mit denen Sie bestimmen können, was im Zweifelsfall geschehen soll: Patientenverfügung, Betreuungsvollmacht, Generalvollmacht. In der Veranstaltung wird dargestellt, was Sie mit diesen Instrumenten regeln können, für welche Zwecke diese jeweils sinnvoll sind und wie Sie weiter vorgehen können, wenn Sie entsprechende Vorsorgeregelungen erstellen wollen.


Überblick über das Thema „Erben und Vererben“:

30.06.2021 – 19.00 Uhr Online VHS

Verschaffen Sie sich einen Überblick über die gesetzliche Erbfolge und die Möglichkeit, durch Testamente davon abzuweichen. Wer erbt, wenn kein Testament erstellt wird? Welche Probleme gibt es in verschiedenen Familienkonstellationen? Wie löst man diese Probleme durch welches Testament? Kurze Anmerkungen zur Erbschaftsteuer.


Patientenverfügung aus ärztlicher und juristischer Sicht – Kooperationsseminar

15.07.2021 – Emmendingen Goethe Gymnasium Raum 214

Beim Abfassen einer Patientenverfügung stellen sich viele Fragen: Welche Form habe ich einzuhalten? Wie wird diese formuliert? Wo erhalte ich Unterstützung?
Besonders wichtig ist aber die Frage, wie der Sterbevorgang vor sich geht, wenn man bestimmte medizinische Maßnahmen ausdrücklich nicht wünscht. Ein weiteres Thema ist die Gabe von Schmerzmitteln. Zu jeder Patientenverfügung gehört eine individuelle ärztliche Beratung, um diese Fragen zu klären. Rechtsanwalt und Steuerberater Markus Votteler und Herr Dirk Zimmer, Facharzt für Frauenheilkunde, beschäftigen sich seit langer Zeit mit dem Thema Patientenverfügung und werden diese juristischen und medizinischen Fragen in einem gemeinsamem Vortrag im Dialog und mit den Kursteilnehmern besprechen.

Wir beraten und unterstützen Sie bei allen Fragen
zu den Themen Vorsorge:

Vorsorgevollmacht
Patientenverfügung
Testament

Wir überlegen zusammen mit Ihnen, welche Vorsorgeregelungen für Sie notwendig sind und stimmen diese aufeinander ab.

zu den Themen

Themen Erbrecht

  • Vorsorgevollmacht selbstgemacht
  • Vorsorgeregelungen im Überblick
  • Erbrecht: Übersicht
  • Erbschaftssteuer Kurzüberblick
  • Berliner Testament - Ehegattentestamente
  • Behindertentestament
  • Erben in der Patchworkfamilie
  • Vorweggenommene Erbfolge

Sind Sie Unternehmer, sind ggf. gesellschaftsrechtliche Besonderheiten zu beachten. Wir unterstützen Sie bei der Umsetzung Ihrer Ideen bezüglich der Vermögensnachfolge, sei es durch vorweggenommene Erbfolge oder testamentarische Regelungen. Wir besprechen mit Ihnen die erbschaftsteuerlichen Aspekte verschiedener Lösungswege.

Nach einem Erbfall helfen wir dem Erben, Vermächtnisnehmer oder Pflichtteilsberechtigten bei der Durchsetzung seiner Ansprüche.

Fragen Sie uns, wir finden eine Lösung

0 76 41 / 933 690
Markus W. Votteler

Rechtsanwalt und Steuerberater Markus W. Votteler ist Mitglied der Deutschen Vereinigung für Erbrecht und Vermögensnachfolge e.V. (DVEV) und der Arbeitsgemeinschaft Erbrecht und Steuerrecht des Freiburger Anwaltvereins.

Katja Müller-Bütow

Rechtsanwältin Katja Müller-Bütow ist schwerpunktmäßig im Familienrecht und Steuerrecht tätig.